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Leon´s Gästebuch

78 Einträge

Moitss 78
Hallo, ich mal wieder, hab euch wieder was zu berichten. Ich laß mir nämlich grad ne Matte wachsen, ja, nen richtigen Busch, so wie damals zu Labenwolf-Zeiten, das war so schön. Ich will mir auch wieder ne Horn-Brille zulegen, nen Hut kauf ich mir auch noch. Was dann noch fehlt, ist das Replay-Sweatshirt, werd ich mir auch noch besorgen, dann schau ich genau so aus wie früher. Dann können mich wieder alle Türken verprügeln (ich konnte mich schon damals nicht wehren, bin einfach zu klein und schmächtig, obwohl ich stolzer Besitzer einer Wampe bin) und mich alle Mädels auslachen, dann bin ich wieder der alte Moitss. Die Außenseiter Rolle liegt mir einfach.
Wenn ihr Bilder sehen wollt, dann besucht blad wieder die Seite, die der kla Sebi 4 x am Tag aufruft, ihr wisst schon, www.najaleon.de!
OK, Tschö und bis bald, euer Trottel Moitss
Donnerstag, der 10. Oktober, 2002 um 12 Uhr 23(trottel_forever@labenwolf.de / keine Homepage)

Moritsss 77
Ich mal wieder, hab mich lange nicht mehr gemeldet, in letzter Zeit ist aber einiges passiert, davon möchte ich euch berichten. Fangen wir am besten mit meiner neusten Errungenschaft an, ich hab mir ein Top-Geschoss zugelegt, eine Yamaha TZR 125, wow, denkt ihr jetzt alle, was ne Meschin. Ja ja, Neid ist hier weiß Gott angebracht, denn „The blue Blizzard“ ist wahrhaft the god-father aller Meschins. Welche Farbe das Teil hat? Nun ja, schwer zu sagen, nachdem ich Wochen investiert habe es neu zu lackieren, alle Anweisungen strengstens genau befolgt habe, kann man nicht mehr so genau sagen, welche Farbe die wunderschönen Kurven und Kanten schmückt, gezählte 45 Blautöne sind es ungefähr, aber was soll´s, auf den 456 Fotos, die ich für die Penner-Frau geschossen habe, kann man die unterschiedlichen Töne eh nicht erkennen. Eine Meschin sag ich euch, am besten schaut ihr mal auf http://wwww.tzr125.de nach, dann könnt ihr euch auch mal ein Bild machen. So, was gibt´s sonst neues. Nachdem ich ja mitten in einer Beziehnungspause bin, hab ich mich in der Frauenwelt neu orientiert, ja, ich steh jetzt auf Mollys. Nicht nur das, ich hab jetzt auch vor nach Bochum zu ziehen. Warum fragt ihr euch? Tja, da ist alles so schön grau, genau meine Farbe, und meine neue Liebe wohnt auch gleich um die Ecke. Der neue Moritss ist geboren, das einzige, was sich nicht geändert hat ist meine Wampe (2 mal im Monat Fitness ist wohl nicht genug?), da ist alles beim alten geblieben, akute Kofferitis habe ich auch noch, wahrscheinlich schon im Endstadium, 100 mal am Tag ist jetzt kein Einzelfall mehr. Nun ja, ich muß jetzt aufhören, hab mich grad zugekoffert und muß hier raus, bis demnächst………
Montag, der 06. Mai, 2002 um 18 Uhr 04(koffertitis@endstadium.de / http://www.tzr125.de)

Club-Ritter 76
FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN
Über Nürnberg lacht die Sonne,
über Freiburg die ganze Welt!
So wie eins Real Madrid,
wie ein Felsen aus Granit…
Ein Fels in der Brandung!
Schalalalala Joe Max, Joe Max!
(Find ich persönlich das dümmste Lied, das bisher über den FCN gedichtet wurde. Und die anderen sind auch keine Sternstunden der Poesie.)
Montag, der 29. April, 2002 um 15 Uhr 17(der@glorreiche.de / http://www.fcn.de)

teeny 75
Finde ich gar nicht lustig, dass ihr sagt, dass der Polen-Piniek so viele Frauen hat.
1. Er ist dafür viel zu hässlich
2. Der liebt doch blos mich
Ich gehe jetzt mal schauen, ob mir schon ein Bart wächst. Aber eigentlich bin ich dafür ja noch viel zu jung.
Donnerstag, der 21. März, 2002 um 18 Uhr 51(knaben@ficker.de / http://www.like-a-boy.com)

74
Also: erstmal Glückwunsch zu eurer Frauenwahl:
Leon, Glückwunsch zu Sula
Moritz, Glückwunsch zu Nicole, viel Spaß im Eheleben
Andy, Du hast zu viele Frauen, da weiß ich nicht zu welcher ich Dich beglückwünschen soll!
Thommy, Du hast scheinbar Keine
Leon, Deine Homepage ist nicht sehr ausgereift, viel zu wenig Bilder und die Laute Deiner WG-Bewohner sind nicht real genug usw.
Moritz, Du solltest niemals ausziehen, sonst hat PP nichts mehr zu motzen und keinem wird Deine tägliche Wolke zuteil – wär schade drum.
Andy, Du solltest Dein Hobby zum Beruf machen und Dich in Deinem Medizinstudium auf Gastroenterologie spezialisieren. Wenn Du mit mir gekickert hättest, hättest Du gegen Lusche Leon niemals verloren, also, selbst Schuld, geh heulen und scheißen. Dass Du jemanden zum Nachmachen und Anhimmeln hast: Robert DeNiro, wäre wenigstens narbenkompatibel.
Thommy, FCN is alive!
Eure Ausdrucksweise und Inhalte wären was für Elton TV, werde euch anmelden.
sers
Samstag, der 09. März, 2002 um 17 Uhr 52(draufgschissn@web.de / keine Homepage)

gast 73
frère jacques, frère jacques, dormez vous? dormez vous? sonnez les matines, sonnez les matines, ding dang dong!
Sonntag, der 03. März, 2002 um 19 Uhr 47(keine e-Mail / keine Homepage)

FSK 72
Hier noch ein Kommentar zu Ralf Reportage. Man beachte den Satz „Nun diesmal hat es den verwegen und geil wirkenden schlitzohrigen….“ Ja, genau, „SCHLITZOHRIG“, jeder weiß, was damit gemeint ist. Trottel………..
Mittwoch, der 27. Februar, 2002 um 16 Uhr 09(keine e-Mail / keine Homepage)

Robert Reportage 71
Hier nun der zweite, eher objektivere Teil der Reportage über die 4 Zeitgenossen. Fangen wir mal am besten mit dem Friedhelm, alias Alex, alias Polen-Piniek, alias Andy (heißt er wirklich so, keine Ahnung, nehmen wir´s halt mal an)an.
Das erste Treffen fand in Köln statt, da besuchten wir ihn in seiner Bleibe oder besser gesagt Noch-Bleibe, wir haben nämlich erfahren, daß sein Rausschmiss durch seine 2 Mitbewohner Detlef Dicker und Simon Superschlau (der Chef der WG) nur noch eine Frage der Zeit ist, die genauen Gründe dafür erläutern wir später. Nun ja, die Tür ging auf und wir bekamen erstmal nen ordentlichen Anschiss, warum wir so laut durch´s Treppenhaus gegangen sind und überhaupt. Vom ersten Geschimpfe erholt (es sollten noch weitere folgen) führte er uns in sein kleines Reich, das Bad. Ganz stolz präsentierte er uns die Schüssel, die kurz zuvor vom Mitbewohner Moritz W. in gestoppten 44 Sekunden (er erwartetete Besuch von seiner, wie sollen wir sie denn nennen, sagen wir mal Diesmal-Für-Immer-Und-Endgültig-Schluß-Maus) „geputzt“ worden war. „Hier verbringe ich mein halbes Leben“ sagte er und fuhr weiter fort „und ich mach es wie kein zweiter, nach jeder Wurst wird runtergespült, dabei krieg ich zwar 1000 Spritzer ab, aber da kriegt dann keiner mit, wie krank meine Scheiße stinkt“. Ein kurzer Augenblick herrschte Ruhe, ich denk mal, daß sich jeder gerade ausmalte, wie der designierte Dicke mit gespreizten Beinen auf seine Schüssel sitzt und die Neger abseilt. Wie verließen das Bad und gingen ins Wohnzimmer, eine saubere, schöne Atmosphäre herrschte dort, aufgeräumt war´s auch. Friedhelm ging zum Thermometer und nach einem kurzen Blick fing er wieder an zu schimpfen: „Waaaaas, 20 °C, viel zu warm (wir hatten -10 °C Außentemperatur), 17° C sind vollkommen ausreichend“! Der sehr sympathische und gut aussehende, schlanke Mann, der dieses Zimmer bewohnte, reagierte gelassen auf diesen völlig unkontrollieren Ausraster und las die neuste Ausgabe der Manager-Zeitung weiter. Unser nächstes Ziel sollte sein Zimmer sein, welches er sich mit Gustav Gnom alias Detlef Dicker teilt. „Da rechts oben verbringe ich den anderen Teil meines Lebens“. Uns viel auf, daß eine große Anzahl von Weinflaschen den Tisch schmückten, nur so nebenbei gesagt. „Weggehen, das Leben genießen, Mädels?? Nicht mein Ding, da oben oder auf der Treppen sinnlos in die Leere starrend sitzend ist das, was ich oft und gerne mache“. Plötzlich wieder ein fürchtelicher Schimpf-Anfall, sein Zimmergenosse kam rein. Ja, sie fragen sich, warum man deswegen ausrasten muß, keine Ahnung, aber anscheinend war es mal wieder an der Zeit zu schimpfen. Nun ja, er zeigte uns dann noch sein Bett, wo er stets von einem kleinen Jungen aus dem Osten Deutschlands im Auge behalten wird und beendete den Rundgang. Wir vereinbarten einen Termin für Nürnberg. Leider vergaß er, uns die Adresse zu geben, aber wir hatten zufällig die Telefonnummer von J. Meyer (ausgesprochen Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaayyyyyyyyyyyyyyäääääääääärrrrrrr). 3 Wochen waren vergangen und wir riefen den Meyer an, dieser konnte uns aber nicht weiterhelfen, „Der Friedhelm?, hier in Nürnberg?, kann nicht sein, nie gesehen). Wir erfuhren, daß er mal 40 Stunden am Stück in einem Internetcafé gesehen wurde, er war wohl grad dabei, ein Gästebucheintrag zu verfassen!!! Wir gingen wieder nach Köln in die Roßstraße und als wir klingelten machte uns ein Mann auf, der anscheinend grad vom Laufen kam. Er hatte einen komisch aussehende blauen Gürtel um sich geschnalt, außerdem fiel uns auf, daß er wohl zu viele weibliche Hormone hat, denn die Oberweite glich der einer normalen Durchschnitts 75 B Frau. Mit einem „Jaa, guten Tag“ wurden wir begrüßt. „Ich bin der Matthias, der neue Bewohner dieser WG“. Plötzlich klingelte das Telefon, der Chef der WG, der den wunderschönen Namen Leon hat, ging ran, das Geschimpfe vom Anrufer war bis zur Tür zu hören, wir wussten gleich, wer da angerufen hat, genau, der Friedi. Es war wohl wieder Schimpf-Time!! Nun ja, die Gerüchte hatten sich anscheinend bewahrheitet, Friedi war nicht mehr da, an seiner Stelle kam der Matthias.
Die Klo-Tür ging dann auf, eine Wolke von unvorstellbarem Gestank flog uns entgegen, wir mussten sofort das Feld räumen und verließen die Wohnung. Was war passiert, Detlef Dicker hatte sein Geschäft verrichtet und kam grad aus dem Bad. Wir mussten Ehrenfeld, nein ganz Köln verlassen, ganz Köln wurde abgeriegelt und es herrschte der Ausnahmezustand.
Das war unser Anstoß für den Film „DIE PEST“, lief erst gestern auf RTL……

Mittwoch, der 27. Februar, 2002 um 15 Uhr 51(keine e-Mail / keine Homepage)

Ralf Reportage 70
Ich muss jetzt endlich mal was loswerden was mich die ganze Nacht nicht hat schlafen lassen. Ich hab gestern einen Bericht im Fernsehen gesehen. Da ging es um einen Ausländer der mit einer Ausländerin zusammen ist, einem Hugh Grant Verschnitt (von wem stammt eigentlich der Schwachsinn) mit uneingeschränkter Vorliebe für „innen rosa, auße knusprige“ schokoluken und einem kleinem Mann mit mächtig-stolzer Wampe, Drei jobs, 14 mädels, 128 kofferern und 345 Angeboten der Zeitschriften „rund-na und“ und „dick ist schick“ bei Ihnen als Aktmodel zu arbeiten. und das alles an einem Tag versteht sich.So weit, so normal denkt sich Dieter Durchschnittsaso. Was allerdings dann über die Flimmerkiste ins heimische Wohnzimmer gesendet wurde ließ sogar jene traurigen Gestalten aufhorchen, die immer noch verzweifelt versuchten Fünf gegen Willi zu spielen in Gedanken an die gestrige Electric blue Sendung.(Hoffe der firsrt-fitness Mensch ist heil vom Dreh zurück gekommen und steht jetzt seinen Mann wieder an der Theke.- Geiles Wortspiel, oder). Naja, nun aber der Reihe nach.Titel der Reportage war: “ Koffern, koffern, koffern-die Intelligenzia von Köln zeigt auf“. Ein vielversprechender Anfang.Schwenk der Kamera in einer Wohnung die komplett mit Zeitungspapier ausgelegt war.(was das zu bedeuten hatte blieb bis zum Ende der Sendung unklar) Dann auf einem Bett ein Wulst von menschlichen Fleisch.Darunter ließ sich noch schemenhaft eine Bettwäsch vom 1. Fußballclub in Nürnberg erahnen mit so komischen weißen Flecken drauf.Neben dem Fleischklops, der großzügigerweise noch der Gattung Mensch zugerechnet werden kann, lagen 17 Fernbedienungen, 35 Kondompackungen(wozu Kondome? was sind Kondome? wie schreibt man „Kondom“? Kondomwerbung ist in Köln mit Sicherheit verboten. Ja ich habe einen neuen ureigenen Aidstest erfunden) und 45673898563375337 leere und 254352672728828746 volle Tüten astreiner Paprikaecken von Chio-chips. Dann folgte ein Geräusch das mich inMark und Bein erzittern ließ. „bbbbbppppppfffffffrrrrrrrrrr“. Daraufhin verlor der Kameramann das Bewußtsein und die Crew musste das Zimmer räumen und sperren lassen.Diese Sperrung des Zimmers sollte noch ein grosses Hindernis darstellen für den Kran der später noch ins Spiel kommen wird.Aber der Reihe nach. Nachdem ein Teil der Wohnung nun nicht mehr zu betreten war konzentrierte sich die ganze Aufmerksamkeit auf den schokolukenschlecker und den ossilukenschlecker.Der zweite, also der ossilukenschlecker war grad mächtig am pumpen und hantierte mit Asthmaspray herum.Wie sich später herausstellte hat er doch tatsächlich gewagt sich aus dem Bett fallen zu lassen und zum Briefkasten zu robben um zu schauen ob Post da ist um diese dann anschliessend ordentlich zu ficken.Nachdem er sich dann von der Post, der er es zugegebenermaßen ordentlich besorgt hatte, teilweis auch a weng 69, abgerollt hatte, machte sein durchtrainierter Kreislauf einfach nicht mehr mit. Erste-Hilfe-maßnahnen eines Kameramannes verhinderten schlimmeres.Sein dank war ein heftiges“ bbbbbpppppfffffrrrr“. Im Gegensatz zum Kofferer des Dicken allerdings eher schwach der doch einen ganz anderen Sport darstellte.Nun ein Schwenk nach oben. Eigentlich das Reich des Friedhelm Funkel.Ja genau.DER Friedhelm Funkel, der alle Trottelmannschaften der Welt trainiert hat bis auf Makkabi Tel-Aviv und Tuspo Nürnberg.Nun diesmal hat es den verwegen und geil wirkenden schlitzohrigen mit allen Wassern gewaschenen Dressman also zum F.C. verschlagen. Somit hat er seine Spielwiese die er mit allen venezuelanischen Supermodels der Welt teilt ins Hyatt transferiert, sodaß die eigentlich heimische fickfidele Bumsmatratze des Friedhelm F. zum Kofferplatz des Ich-schleck-nur-noch-schoko-luken- Dandies aus den neuen Bundesländern wurde.Wie er so da lag, seine Titten locker und leger auf Friedhelms Kopfkissen abgelegt wurde sogar mir ganz schummrig. Vor sich liegen hatte er die neueste Errungenschaft seiner internationalen Kontakte.Nachdem die Fam. Jakob nun nicht mehr soviel mit Sascha un Susi Schleuser zu tun haben versteifen sie sich immer mehr auf Geschäfte mit dem Brüderpaar Heiner und Winfried Heiße-Ware. Diese haben ihm nun einen sog. Schoko-Rechner geliefert. Einen Schlepp-top der neuesten Generation der nur Daten unserer farbigen Mitbürgerinnen aus dem Netz downloaden kann. Eine große ERleichterung für Silvio Schokolukenschlecker. Dann plötzlich ein fürchterlicher Lärm. Ein Kran schwebt über der Roßstrasse. Auf die Frage ob hier irgendwo gebaut würde ein trockener Kommentar unseres Fitnessjunkies in der unteren Etage des Liebesnestes:“Nein, der Alfred Ausländer muss scheissen.“ Fabian Fitnessjunkie alias Otto Ossieschlecker war Übrigens grad damit beschäftigt sich am Arsch zu kratzen und auf der FCN-Homepage seine Stimme abzugeben ob der smarte Edgar nun den ARO-könig von hinten oder von vorne besser bedient.Nun als der Kran dann den dicken Ausländer aus dem Bett hob und ihn auf der Schüssel absetzte, klingelte es an der Tür. Ein adrettes griechisches Mädchen stand da und trat ein. „wo ist mein Knuddelbär?“ – „scheissen“ kam die Antwort von Thorsten Titte, der zwischen zwei Downloads von zwei astreinen na-ihr-wisst-schon mal kurz Luft hatte um zu antworten. Der südeuropäische Wirbelwind legte sich schon mal aufs Bett. Und glotzte. Dann wurde der andere Ausländer vom Kran dazugelegt. Er glotzte. Dann hievte der Kran den Ausländer aus dem Bett ins andere Zimmer. „Er wollte kontrollieren ob alles in Ordnung sei“- Die Antwort bestand aus zwei Kofferern und einem Arschkratzgeräusch das eher aus dem unteren Teil des Zimmers kam. Der Kran legte ihn wieder ins Bett. 1min. und 46sec. später hievte der Kran den Ausländer wieder aus dem Bett und transportierte ihn ins Bad. Ein Kameramann fragte:“Wie, schon wieder scheissen?“- „nein, Schwanz abputzen“ war die knappe aber prägnante Antwort des Arschkratzers der gerade dabei war die Post in den Arsch zu ficken. Das reichte. Ich stellte die Flimmerkiste aus, ging scheissen und leerte noch zwei Flaschen Wein. Mein Leben ist wenigstens normal. Tschöö mit ö
Sonntag, der 24. Februar, 2002 um 14 Uhr 34(keine e-Mail / keine Homepage)

Andy alias Friedhelm 69
Hallo, ich mal wieder, hab mich schon lange nicht mehr gemeldet, bin jetzt aber seit ein paar Wochen arbeitslos, wurde ja gefeuert, deshalb hab ich jetzt ein bißchen Zeit, was zu schreiben. Zunächst will ich sagen, daß mein Leben nur noch aus 3 Dingen besteht, nämlich:
1. Blöd in meiner Ecke sitzen und völlig verwirrt die Wand anstarren
2. Jeden Tag ne Flasche Wein trinken (kann man mich schon deshalb als Alkohliker abstempeln?)
3. Nach Mitternacht scheißen gehen
Mein Leben war schon immer sehr beschränkt (ihr könnt euch erinnern, Stichwort Scheuklappen), jetzt mach ich mir aber langsam selber Gedanken, ob die große weite Welt noch mehr bietet, als nur Wand anstarren, Wein trinken und scheißen gehen. Letztens hab ich meinen Mitbewohner Leo ähhh, nein, Moritz heißt er gefragt, was man noch so machen kann und er hat mir da nen Tip gegegen, hat was mit kleinen Jungs aus dem Osten zu tun, ich darf jetzt da nicht so viel drüber schreiben, denn das ganze ist glaube ich gesetzlich verboten, ich weiß es nicht genau, auf jeden Fall find ich das voll supi, so kleine Jungs und so. Naja, ich muß jetzt wieder starren gehen, danach hab ich noch Verhandlungen mit dem FC, mal schauen, demnächst bin ich wieder in RAN zu sehen, wer weiß???
Grüsse, euer Leo, ähh, Morit, ähh, auch nicht, na der, mit dem halberden Ohr
Montag, der 04. Februar, 2002 um 16 Uhr 17(keine e-Mail / keine Homepage)